mit ihren Statements
Martin Löwenberg Überlebender des KZ Flossenbürg und der KZ-Außenlager Longwy-Villerupt und Leitmeritz, Mitglied im Landesvorstand der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/Bund der Antifaschisten (VVN/BdA) in Bayern
“Die erste politische Veranstaltung, auf der ich nach unserer Befreiung am 7. Mai 1945 aus dem KZ-Außenlager Leitmeritz gesprochen habe, stand unter dem Motto ,mit den Waffen des Geistes – gegen den Geist der Waffen’. Dieser Leitsatz hat mich mein ganzes Leben begleitet. Denn ohne die aktive Unterstützung durch die Deutsche Wehrmacht hätte es keinen Holocaust gegeben. Darum bekämpfe ich auch heute noch den verfluchten deutschen Militarismus bei Gelöbnissen, Sicherheitskonferenzen und im Alltag.”
***
Konstantin Wecker Sänger, Musiker und Autor
“Liebe Freunde! Ich kann es einfach nicht verstehen. Eine überwältigende Mehrheit auch der Münchnerinnen und Münchner ist klar gegen jede Kriegsbeteiligung der Bundeswehr, will eine friedliche Welt und hat keinerlei Interesse, der Waffenindustrie zu mehr Umsatz zu verhelfen. Wir bilden uns auch ein, unsere Lektion aus der fatalen Rolle Münchens als braune “Hauptstadt der Bewegung” gelernt zu haben. Trotzdem und gegen den Willen der Mehrheit der Bürger, steigt Jahr für Jahr diese Militärkonferenz und getarnte Kriegswaffen-Messe in unserer Münchner Stadt – und nun sollen die Kriegsgewinnler auch noch zu einem festlichen Empfang ins Rathaus eingeladen werden? Eines ist klar: nicht in meinem Namen! Also bleibt mir wieder nichts anderes übrig, als dagegen am 5. und 6. Februar auf dem Marienplatz zu stehen und laut und deutlich mitzuteilen: Nein! Wir Bürgerinnen und Bürger Münchens heißen die Händler und Strategen des´Todes nicht willkommen in unserer Stadt!”
***
Ecco Meineke Kabarettist, Musiker und Ensemblemitglied der Münchner Lach- und Schießgesellschaft
“Mir fällt beim besten Willen nichts ein, was am Militär Sinn macht. Alles, was Sinn macht, könnte ein Zivilist auch und wäre wohl gern gesehen. Und was der Zivilist nicht darf, darf er zu Recht nicht: Töten. Warum sollte man die Ausnahme von dieser Regel gutheißen? Militär? Weg mit dem Spuk! Was wir brauchen, ist eine Abwrackprämie für Waffensysteme. Das Geld für Eurofighter wäre in Kindergärten und Pflegeheimen besser aufgehoben!”
***
Ernst Grube Überlebender des KZ Theresienstadt, Landessprecher der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/Bund der Antifaschisten (VVN/BdA) in Bayern
“Erst durch den vom deutschen Reich entfesselten 2. Weltkrieg, durch den Überfall auf Polen und die Sowjetunion, die Besetzung vieler Länder durch die Wehrmacht und mit Hilfe der Wehrmacht war es den deutschen Faschisten möglich, ihre rassistische Vernichtungspolitik und ihren Vernichtungskrieg durchzuführen. Unter anderem Lager zu errichten, in denen Millionen jüdischer Menschen, darunter auch die Geschwister und Familien meiner Mutter, ermordet wurden. Diese Verbrechen hat die Bundesrepublik Deutschland immer nur unter großem Druck anerkannt, geschweige denn hat sie von sich aus eine Anerkennung für die Opfer und deren Leiden gezeigt. Gegen die berechtigten Ansprüche der noch überlebenden Opfer des deutschen Massakers in dem griechischen Dorf Distomo zum Beispiel klagt die Bundesrepublik aktuell vor dem internationalen Gerichtshof in Den Haag. Heute ist die Bundesrepublik auch durch ihre Wirtschaftspolitik beteiligt an der Verursachung und Vermehrung von Not, Armut und Konflikten in und zwischen Staaten. Darüber hinaus heizen steigende Rüstungsgeschäfte deutscher Konzerne, die die Bundesregierung billigt, direkt Konflikte und kriegerische Auseinandersetzungen an. Sicherheit und Friedenspolitik sähen anders aus! Darum nicht in meinem Namen!”
***
Ingrid Scherf Übersetzerin und Buchhändlerin, seit 25 Jahren Mitglied der Gewerkschaft ver.di
“wir brauchen eine kompromisslose, entschlossene antikriegsbewegung – weltweit – in zeiten des uns als gerecht und unvermeidbar verkauften „war on terror“: sämtliches kriegsgerät muss zerstört, soldaten die uniform ausgezogen und kriegsministerien (bei uns heißen sie verteidigungsministerien) abgeschafft werden, sie töten oder lassen töten, das hat mit frieden nichts zu tun.”
***
Schorsch Kamerun Musiker, Sänger der Band Die Goldenen Zitronen, Theaterregisseur und -autor
“Mir sind Interventionen- besonders militärische- im Namen einer bedrohten Sicherheit allerspätestens seit dem Beführworten der Grünen (vorneweg Joschka Fischer) für eine “richtige” Bombardierung Jugoslawiens, ausgesprochen suspekt. Diese Logik empfinde ich als: Stoppt den Krieg- Schlagt die Schweine tot!”
***
Josef Bierbichler Schauspieler
„Der Bundeswehroberst Klein hat seinen Angriffsbefehl, bei dem 140 Menschen starben, damit begründet, dass er Taliban ‘vernichten’ wollte. Der Bundesverteidigungsminister hat das als angemessen bezeichnet. 70 Jahre nach dem Vernichtungskrieg der Deutschen Wehrmacht im Osten ist diese Wortwahl offensichtlich allgemeiner Sprachgebrauch der Bundeswehr.”
***
Prof. Dr. Bernhard Gill Dozent am Institut für Soziologie der LMU München
“Das ist nicht meine Freiheit, die am Hindukusch verteidigt wird. Auch nicht die Freiheit der afghanischen Frauen: Emanzipation lässt sich nicht herbeibomben. Macht Euch lieber Gedanken über eine gerechte und umweltverträgliche Weltwirtschaft!”
***
Siegfried Benker Fraktionsvorsitzender Bündnis 90/Die Grünen-rosa Liste im Münchner Rathaus
“Zwei Kriege führt der Friedensnobelpreisträger Obama derzeit. Der deutsche Verteidigungsminister verteidigt auch offiziell nicht mehr, sondern führt Krieg. Die Lügen in Zeiten des Krieges wurden der Bevölkerung in Afghanistan gerade vor Augen geführt. Wenn der iranische Vertreter zum Empfang kommen sollte, würde das Regime willkommen geheißen, dass gerade die Opposition niederprügelt. Dieser Empfang ist bestenfalls bedeutungslos, im schlechtesten Fall aber eine überflüssige positive Stellungnahme zu den Kriegen und den Kriegsmethoden, die derzeit stattfinden. Ein Empfang, der nicht in meinem Namen stattfindet.”
***
Angelika Lex Rechtsanwältin, Richterin am Bayerischen Verfassungsgerichtshof und Vorstandsmitglied der Initiative Bayerischer Strafverteidigerinnen und Strafverteidiger
“Dieser Empfang ist eine Stellungnahme für die Kriegslogik der sogenannten Sicherheitskonferenz und gegen diejenigen, die für eine andere Welt demonstrieren und Veranstaltungen durchführen. Der städtische Empfang stellt die Stadt München einseitig auf Seiten eines weltumspannenden sog. “Kampfes gegen den Terror”, der die Menschenrechte ausgehebelt hat. Dieser Empfang findet nicht in meinem Namen statt.”
***
Virginia Gonzalez Romero Mitglied des Ausländerbeirat
***
Hans Söllner Bayrischer Rebell
“Ich habe nichts dagegen, wenn der Bürgermeister Ude Regierungschefs, Militärexperten und Nato Generäle zu sich einlädt, aber dann muß er beweisen, daß er dies aus eigener, privater Tasche finanziert und nicht mit Steuergeldern.”
***
Nicole Gohlke MdB, Fraktion DIE LINKE
***
Hacki Münder GEW, Personalratsvorsitzender
„Konsequenterweise sollte auch Oberst Klein bei diesem Treffen begrüßt werden!”
***
Renate Münder ver.di
“Konsequenterweise sollte auch Oberst Klein bei diesem Treffen begrüßt werden!“
***
Kerstin Weiß Verdi Bezirksfrauenrat
“In meinem Namen auch nicht!”
***
Dr. Ulrich Dittmann Vorsitzernder der Oskar-Maria-Graf-Gesellschaft e.V. München
“Ich unterstütze gerne die Kampagne „Nicht in unserem Namen!“ Weil die Verfassung der USA ihre Bürger zur Landesverteidigung mit der Waffe verpflichtet, wurder der staatenlose bairische Schriftsteller erst dann zum US-Bürger, als man diese Verpflichtung für ihn persönlich aus dem Einbürgerungseid gestrichen hatte. Was würde Oskar Maria Graf dazu sagen, dass heute die Militärs aus aller Welt in München so willkommen sind?”
***
Josef Haseneder KAB-Diözesansekretär
„Das geschieht nicht in meinem/unserem Namen!“
***
Konny Hoff Diplom Physiker
“Sehr geehrter Herr Ude, Sie haben die Laudatio bei Beate Klarsfeld beim Georg Elser Preis wegen ihrer „Gewalttätigkeit“ gegen den Ex-Nazi Kiesinger abgelehnt. Wie können Sie die Vertreter von Gewalt und Krieg einschließlich ihrer Profiteure im Namen der Bürger Münchens empfangen?”
***
Dr. Doris Rüb E.-F.-Schumachergesellschaft München
“Als Münchner Bürgerin verurtele ich einen offiziellen Empfang der Teilnehmer der Sicherheitskonferenz durch meinen Oberbürgermeister. Auch wenn ich aus gesundheitlichen Gründen nicht an den Prostesten teilnehmen kann, fordere ich ein friedliebendes München ohne dieses Treffen.”
***
David Merck Briefzusteller / 1. Vorsitzender des Bezirksfachbereich 10 München
“Die Militarisierung einer Gesellschaft impliziert ihre Entdemokratisierung”
***
Dr. Silke Sorge Diplom-Biologin/Fachautorin
“Es ist traurig, daß auch am Beginn des dritten Jahrtausends die Zeichen noch immer nicht auf Frieden auf der Welt stehen! Daran ändert auch nichts, das Vokabular zu beschönigen, und ‘Kriege’ als ‘bewaffnete Konflikte’ oder ein ‘Rüstungsgespräch’ in ‘Sicherheitskonferenz’ umzubenennen. Besonders traurig und erschreckend ist, daß gerade Deutschland mit seinen Erfahrungen und seiner Schuld wieder verstärkt auf den Markt der Aggressionen, Eroberungen und Unterdrückung drängt. Ich schäme mich für diese Entwicklung, und besonders schäme ich mich für einen Oberbürgermeister, der Leute, die diese Ziele verfolgen, in meiner Stadt begrüßen möchte! In meinem Namen geschieht das mit Sicherheit nicht!”
***
Susanne Benecke Kunsttherapeutin
***
Günter Wimmer Sozialarbeiter, 66 Jahre, Mitgl. u.a. im Münchner Friedensbündnis
“Unserer “gewachsenen Verantwortung in der Welt” werden wir gerade nicht mit Militär-Planung und -Handlungen oder etwa Gen- und Giganto-Technik etc. gerecht! Sondern durch * vorausschauende Konfliktreduzierung (von Klimapolitik bis zu auch sonst gerechteren Lebensverhältnissen, etwa via Handelsrecht), * intelligentes und dazu auch glaubwürdiges, Völker-verbindendes statt nur eigen-nützliches Krisenmanagement, * eigene nachhaltige (auch Industrie-)Politik (z.B. ohne Waffenproduktion und -export), dazu u.a. engagierten Einsatz und Förderung regenerativer und dezentraler Energieformen, couragierte Reduzierung von Individual-Motor-Verkehr usw. usf. Das “mute” ich Euch noch zu: Meine besten Grüße und Wünsche bündle ich seit Jahren gerne in SHALOM u n d SALAM! Weil das eine ohne das andere nicht “zu haben” ist. Weil nachhaltiger Friede erfordert, die Erfahrungen/Verletzungen/Traumata/Ängste/Sehnsüchte/Konfliklösungsvorstellungen etc. . a u c h der je anderen fair in eigene Planungen und Handlungen mit-einzubeziehn. Und weil in obigen semitischen Begriffen unmittelbarer als in unserem FRIEDEN, PEACE, PACE, PAIX, PAZ etc. . die GERECHTIGKEIT und das WOHLERGEHEN (eben auch für die anderen) schon enthalten sind. . Nicht “umsonst” sind sie im Hebräischen und Arabischen ja auch Grüße und Wünsche. Damit wären Lösungen skizziert… Auch wenn diese uralten positiven Traditionen so blutig verraten werden bzw. Empathie und Solidarität – auch “dank” einiger Bibelstellen – auf die eigene Gruppe reduziert wird, statt sie auf die ganze Menschheitsfamilie (in der Bibelsprache doch immerhin: “alle Kinder Gottes”) zu beziehen.”
***
Michaela Dietl Musikerin
“ein Bürgermeister, der sich weigert, die Laudatio für eine Beate Klarsfeld zu halten und zugleich städtische Gebäude militarisiert verpaßt der Stadt München ein trauriges Profil”
***
Hans Elas Lehrer i.R.
“Wenn Herr Ude die Herren NATO-Kriegsexperten begrüßen will, soll er das machen. Er muss wissen, wen er da vor sich hat und was die Herrschaften weltweit so treiben. Er ist ja nicht dumm. Nur in meinem Namen darf er die Militaristen nicht begrüßen. Ich kann solche Leute angesichts der Geschichte dieses Landes, in dem ich nun mal zufällig lebe, nicht ausstehen.”
***
Lili Schlumberger-Dogu Kreissprecherin der Partei DIE LINKE. München
***
Jane Wayne and the Pink Popes Münchner Rockband
***
Wolfgang Döbrich
“Krieg soll in Gottes Namen nicht sein. Wenn schon über Kriege nachgedacht werden muss in einer gewalttätigen Welt, dann bitte eine Nummer kleiner, ohne festliche Empfänge, mit dem Bewusstsein der Schuld, die Krieg mit sich bringt.”
***
Michael Schalkhaußer
***
Erwin Rehling
***
Marianne Walther
“nicht in meinem namen darf irgendeine person, auch nicht der ob bei der sogenannten “sicherheitskonferenz” die teilnehmer_innen willkommen heißen.”
***
Bernhard März
“Dieser Empfang geschieht auch nicht in meinem Namen.”
***
Dr. Hanna Permien
“Sehr geehrter Herr Ude, ich möchte wissen, was Sie zwingt, sich mit Militärexperten und Generälen, Ministern, Politikern und Diplomaten der führenden Nato-Staaten, der Nato und der Bundeswehr sowie Wirtschafts- und Rüstungsmanagern an einen Tisch zu setzen. Und dies im Namen einer “Sicherheit”, hinter der nur Profitgier steckt, die uns in Kriege verwickelt, die unendlich viel Leid bringen und die niemals gewonnen werden können! Dazu erkläre ich: Das geschieht nicht in meinem Namen!”
***
Fritz Wagner
“Ich bin dagegen, dass alljährlich München als Kulisse für diese seltsame Zusammenkunft herhalten muss, die von einem Großteil der Bürger als eine grobe Provokation angesehen wird. Sollen sie doch auf einem Kriegsschiff auf hoher See tagen, wo sie ihrer inhaltlichen Entfernung entsprechend dann auch geografisch weit genug weg wären vom lästigen Volk, vor dem sie sich dann auch nicht mehr schützen müssten.”
***
Bernd Englmann-Stegner
***
Kim Sachtler
***
Evi Karbaumer
***
Elfi Padovan
“Diese Kriegstreiber und Profitteure sind in Muenchen nicht willkommen! Weder dieses Jahr noch die vergangenen noch in Zukunft. Und daß diese Unsicherheits-Konferenzteilnehmer von unseren Steuergeldern eingeladen werden, finde ich unmöglich: das ist alles nicht in meinem Namen. München, das schrecklich zerstört war nach dem 2. Weltkrieg, hat geschworen: NIE WIEDER ! Das darf nicht vergessen werden. Wir müssen eine konsequente Friedenspolitik betreiben, die übergroße Mehrheit der Bevölkerung will das !”
***
Margunde Reiß
“Meine von mir erarbeiteten Steuern sollen ausschließlich für nicht-militärische Zwecke verwendet werden.”
***
Erich König
“To whom it may concern, meine bezahlten Steuern sollen ausschließlich für “nicht” militärische Zwecke verwendet werden.”
***
Brigitte Rasch
***
Ludovico Geppert
“Sicherheitskonferenz? Als Kriegswaise ist mir solcher Etikettenschwindel ein Greuel! Wer am besten lügen kann, kommt an die Macht. Die Lügner haben freilich Angst davor, dass man ihnen die Macht nehmen will, soviel ist sicher. Ich habe schlechtes Gewissen, weil ich nicht genug gegen die Lügner unternehme.”
***
Heribert Thomalla
“Ich unterstütze den Protest: auch nicht in meinem Namen.”
***
Conrad Schuhler
***
Wolfram Kastner
“Der Münchner Oberbürgermeister und der Stadtrat hätten aufgrund der Geschichte dieser Stadt (in der eine Bewegung groß wurde, die einenverheerenden Weltbrand auslöste) allen Anlass, statt einer Kriegskonferenz eine internationale Friedenskonferenz anzuregen und zu beherbergen. Dafür wären keine bürgerkriegsähnlichen Polizeimaßnahmen und Absperrungen inmitten der Stadt erforderlich und die Bevölkerung wäre nicht ausgeschlossen, sondern eingeladen zur Teilnahme. Was könnte das für ein hoffnungsvolles Zeichen sein: eine Münchner Friedenskonferenz. Stattdessen verbietet der Oberverwaltermeister Kunstaktionen wie die Verhüllung der “Siegesgöttin” mit bürokratischen Vorwänden und fördert die Besetzung öffentlicher Räume für militärische Großveranstaltungen.Will er sich einen militärischen Ehrentitel (“Major h.c.”) erwerben?”
***
Albert Schindlbeck
***
Helmut und Emmi Menzel
***
Christoph Klinke
***
Anton Habersetzer
***
Michael Schalkhaußer
“Ich unterstütze den Protest gegen den Empfang der Teilnehmer und Teilnehmerinnen der ,46. Münchner Sicherheitskonferenz? am 5. Februar 2010 von Herrn OB Ude im Alten Rathaus. Dies geschieht nicht in meinem Namen!”
***
Hedwig Krimmer ver.di-Gewerkschaftssekretärin
***
Juliane Schuhler Journalistin
***
Anneke Helms Fachärztin für Neurologie
***
Brigitte Wolf Stadträtin der LINKEN
“Die aktuellen weltweiten Konflikte können durch den Einsatz von Militär und militärischen Mitteln nicht gelöst werden. Im Gegenteil: Die Militarisierung der Politik ist Teil der Probleme. Durch Konzepte zur zivilmilitärischen Zusammenarbeit werden zivilgesellschaftliche Friedensbemühungen instrumentalisiert und kompromittiert. Durch den von OB Ude beschlossenen städtischen Empfang für die Teilnehmer/innen der NATO-Sicherheitskonferenz wird suggeriert, die Münchner Öffentlichkeit begrüße die Ehrung für die momentan herrschende militaristische Politik und ihre Akteure. Dagegen protestiere ich mit der Unterstützung der Kampagne und sage: Dies geschieht nicht in meinem Namen!”
***
Henning Hintze DIE LINKE
“Ich unterstütze die oben genannte Kampagne”
***
Ernst Antoni Journalist, Mitglied im Präsidium des Bezirksvorstandes von ver.di München
“ich unterstütze die Kampagne “Nicht in unserem Namen!” Auch deshalb , weil es mir jedes Jahr davor graust, lesen und sehen zu müssen, wie versucht wird, ein Strategietreffen von Rüstunsgsindustriellen und Politikern, die gemeinsam überlegen, wie sie weltweit Kriege führen wollen, in eine Friedenskonferenz umzulügen.”
***
Jutta Koller Stadträtin Bündnis 90/Die Grünen
“Nicht in meinem Namen, denn unser alter Rathaussaal soll und darf nicht ein Ort werden, an dem bei einem Glas Sekt über Militärstrategien geplaudert wird. München soll Zentrum für soziale, ökologische und friedensbewegte Aktivitäten sein.”
***
Julia Jäckel Politikwissenschaftlerin
“Weil Militarisierung zunehmend Normalisierung bedeutet und Normalisierung Selbstverständlichkeit suggeriert.
Weltweite Kriegseinsätze dürfen nicht Gewohnheit werden; ein herzliches und warmes Schulterklopfen von Rüstungs – und Militärexperten im Rathaus legitimiert genau diese Gewohnheit.”
***
Die Hauptamtlichen des Ökumenischen Büro für Frieden und Gerechtigkeit, München
“Die ungerechte Weltwirtschaftsordnung wurde und wird über Kriege abgesichert und ausgebaut. Wir werden nicht hinnehmen, dass diejenigen, die von diesen Kriegen profitieren, sich als Friedensbringer feiern lassen. Die Sicherheit von der sie reden, ist nicht unsere Sicherheit, der Frieden, den sie meinen, ist nicht unser Frieden.”
***
Zara Pfeiffer EU-Referentin, Ökumenisches Büro
***
Ludger Volbracht Schreinermeister
“die Si.Ko.ist doch schon lange peinlich für münchen!! nicht mit mir”
***
Dr. Angela Koch
***
Gerlinde Vogl Soziologin
“Nicht in meinem Namen weil: ich schon seit Jahren gegen die Sicherheitskonferenz protestiere und demonstriere.”
***
Werner Ströhlein
“Für die Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba Gruppe München, erkläre ich als Sprecher, dass die versammelten Kriegsstrategen und Militaristen nicht in unserem Namen willkommen geheißen werden sollen, sondern im Gegenteil wir die Gegenaktionen unterstützen und vor allem auch gegen die deutschen Beteiligungen an den Kriegen in der Welt protestieren.”
***
Clara Schubert-Bös Lehrerin
***
Schmidt Clarissa Diplom-Sozialpädagogin
“Keine Kriegsstrategen öffentlich Empfangen!”
***
Sigi Siegel
“Meine Zustimmung als Münchner Bürger hat er nicht!”
***
Gurlis Rademacher aktiv für Natur- und Klimaschutz
“Nicht mit mir!”
***
Frank Lindlacher
***
Ezra Haaf Student
***
Ella von der Haide Filmemacherin
“Bitte laden Sie die Gäste wieder aus.”
***
Silvia Gonzales Green City e.V.
“Auch nicht in meinem Namen”
***
Barbara Brandt
***
Christina Eichhammer
“Schluss mit Krieg”
***
Eckard Thiel
***
[muc] münchen postkolonial
***
Romeo Klein
“München, ehemalige “Hauptstadt der Bewegung”, sollte nicht wieder auf Militarismus setzen, um führend zu sein. Sie hat so viel anderes, um sich auszuzeichnen. Dafür braucht sie Frieden und Konfliktüberwindungsmöglichkeiten, nicht Militarismus.”
***
Marion Eichhammer Sozialpädagogin
“Militär und Rüstung bedeuten für mich NIE Frieden und Sicherheit, sondern immer Krieg, Aufrüstung, Leid. Deshalb lehne ich die sogenannte “Sicherheits”konferenz aus tiefstem Herzen ab. Herr Ude, ich halte große Stücke auf Sie, aber diese öffentlich Anerkennung der Kriegskonferenz durch Sie gefällt mir nicht und sie findet nicht in meinem Namen statt!”
***
Hege Wiedebusch & Herbert Gerhard Schön
“Guten Morgen allerseits,
liebe Freundinnen und Freunde auf Münchens Straßen und Plätze,
sehr geehrte Damen und Herren im Münchner Rathaus,
die Münchner Sicherheitskonferenz wird wohl auch heuer wieder zum großen Aufreger taugen und die teilnehmenden internationalen Gäste sollen am 5. Februar vom Münchner Oberbürgermeister Christian Ude begrüßt werden. Nun ja, das wird nicht zu verhindern sein – aber bitte: Nicht in unserem Namen!
Von uns aus könnten die vielen Politiker (und wenige /-innen) mitsamt der einschlägig bekannten Interessenvertreter ihre alljährlichen Treffen gerne an Orten der vielen Sicherheits-Brennpunkte unserer Welt verbringen, beispielsweise in Kabul, Bagdad, Teheran, . . . oder auch in einem Savannen-Camp in Dafur. Überall dort könnten sie dann in eine möglicherweise sogar unmittelbare Nähe zu Menschen kommen, die den morgigen Tag vielleicht nicht mehr erleben, weil sie von Heckenschützen totgeschossen oder von Miliz-Schergen zu Tode gefoltert werden. Eine solche erlebte Risiko-Gemeinschaft würde dann vielleicht viel eher helfen können, die Welt für alle Menschen sicherer zu machen.
Vielen Dank,
mit freundlichen Grüßen,
Hege Wiedebusch &
Herbert Gerhard Schön
***
Leonhard Neuhaus Physikstudent
***
Marina Hufnagel Ethnologiestudentin
“„Es gab noch nie einen guten Krieg oder einen schlechten Frieden.” Benjamin Franklin”
***
Angelika Haas Pädagogin
***
Carl Obereisenbuchner Filmschaffender
***
Susanne Moser Lehrerin
***
Andrea Bergmann
***
Florian Fontana
“Ihr seit ja total unbedacht und extrem egoistisch! Denkt an eure eigene Jugend und Kindheit zurück. In keinster Weise braucht man das Militär um sein Glück zu finden. Höchstens um rauszufinden wo man die Liebe und somit die Grundlage jeden menschlichen Lebens nicht findet!
Scheißt bitte auf euren Stolz und euer Ego, werfts in die Mülltonne und öffnet eure Herzen weiter als bisher, so dass ihr klarer sehen und endlich verstehen könnt worauf es im Leben ankommt.
Menschen bekämpft man mit Menschen, Waffen mit Waffen, aber gegen den Hass habt ihr so keine Chance. Gegen ihn hilft nur die Liebe, das merkt ihr am ehesten an euch!
Auf diese fantastische Welt mit und um uns!”
***
Johannes Breitwieser Student
“Ich unterstütze die Kampagne. Konflikte sollten niemals mit Gewalt gelöst werden.”
***
Joana Hölcke
“Bitte nicht in meinem Namen”
***
Alois Mittermüller
“Ich unterstütze euren Aufruf und als ehemaliger DGB-Vorsitzender und Stadtrat von München schäme ich mich über diese Einladung der Stadt.”
***
Prof. Dr. Klaus Weber Hochschullehrer, Bezirksrat Oberbayern
***
Lisbeth Pfeiffer Krankenschwester
***
Eberhard Albrecht
***
Reinhard Kirschner
“Sehr geehrter Herr Ude,
es gab einmal Zeiten, in denen ich stolz war, in dieser Stadt mit diesem OB zu leben. Ihr Empfang der Teilnehmer und Teilnehmerinnen der sog. „Münchner Sicherheitskonferenz“ im Alten Rathaus ist jedoch eine völlig unnötige und demonstrative Anerkennung dieser Versammlung von Militaristen und Waffenhändlern und eine Schande für diese Stadt. Dieser Empfang findet nicht in meinem Namen statt.”
***
Miriam Stumpfe Journalistin
***
Akman Orhan Stadtrat DIE LINKE und ver.di-Gewerkschaftssekretär
“Nicht in meinem Namen, weil ich gegen Rüstung und Krieg bin. Waffenhändler und Lobbyisten der Rüstungsindustrie können und wollen keine sichere und friedliche Welt. Ich und viele andere aber schon.”
***
Veronika Nowitzky
***
Dagmar Henn Stadträtin DIE LINKE. München
“Nicht in meinem Namen, weil Kriegstreiber keine öffentliche Ehrung verdienen.”
***
Constanze Pfeiffer Schüler
***
HBS StipGruppe München Stipendiat_innenengruppe (Studierende & Promovierende) der Hans-Böckler-Stiftung in München
“Auf der Sitzung der Stipendiat_innengruppe am 26.01.10 wurde einstimmig beschlossen, wir unterstützen -Nicht in unserem Namen!-. Der Versuch durch OB Ude die diese Militärkonferenz im Namen aller Münchner und Münchnerinnen legitimieren, geschieht nicht unserem Namen.”
***
Sabine Behrendt Rentnerin
“Dieser Empfang findet nicht in meinem Namen statt, er ist eine Schande für unsere Stadt!
Ein Bürgermeister sollte auf Seiten der Bürger stehen und sich nicht mit einer Versammlung von Militaristen und Waffenhändlern solidarisieren, sie durch einen feierlichen Empfang hofieren, und das noch im Namen der Münchner Bürger, welche dies in der Mehrzahl ablehnen!
Gewalt löst keine Probleme und Krieg ist Terror!!”
***
Nenad Cupic Student
“Da Bayern ein christlich geprägtes Bundesland ist kamen mir die Worte in den Sin, die bei jedem Bekreuzen gesprochen werden “Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heilgen Geistes”. Wie kann es sich dann ein Oberbürgermeister der Landeshauptstadt München erlauben, die Kriegstreiber im Namen der christlichen BürgerInnen Münchens zu begrüßen? Würde Gott, Buddha, Jahwe, oder Allah Krieg dulden? Wohl kaum! Für alle jenen, die sich keiner Religion zugehörig fühlen würde ich nahelegen, wer da in Ihrem Namen begrüßt werden soll und ob sie diese Personen begrüßen würden, wenn ein/e Familienangehörige/r von ihnen umgekommen wäre und zwar durch die Schuld derer, die nun in unser aller Namen begrüßt werden sollen.
Um mit Brecht zu sprechen: Die großen politischen und wirtschaftlichen Verbrecher müssen durchauspreisgegeben werden, denn sie sind vor allemkeine großen Verbrecher, sondern die Verübergroßer Verbrechen, was etwas ganz anderes ist.“
Nicht in meinem Namen, nicht im Namen aller Menschen und im Namen allen Lebens!”
***
Christian Rummel Physiker
***
Friederike Poelcher Fundraiser
***
Andreas Fischer Student Uni München (LMU)
“Eine andere Welt ist möglich. Emanzipativen Antikapitalismus globalisieren.”
***
Heike Köpnick Lehrerin
***
Ralf El Ayoubi Leitender Angestellter
***
Dana Kühnau
***
Tom Ackermann Dipl.-Kfm.
“Nicht in meinem Namen, weil es keinen gerechten Krieg und kein Recht zum Krieg gibt.”
***
Lore Schultz-Wild Autorin
***
Wolfgang Ecker Grafiker
***
Susanne Schechinger Sozialpädagogin
“Nicht in meinem Namen, weil Waffengewalt und der Einsatz von Militär noch nie zu einer für die beteiligten Konfliktparteien fairen und einvernehmlichen Lösung geführt haben und dabei viel zu viele zivile Opfer gefordert werden.”
***
Sandra Eck Soziologin
***
Oscar Romero
***
Irmgard Deschler Psychotherapeutin
***
Andrea Bertele Umweltingenieurin
“Sicherheitskonferenz – Sicherheit für wen? Und wodurch? Denjenigen, die sich auf der SiKo versammeln, traue ich nicht zu, die Welt in die meiner Meinung nach richtige Richtung zu verändern. Daher – keine Begrüßung dieser Leute durch den OB in meinem Namen!”
***
Gabi Fischer
***
achim nathrath
“nicht mit mir”
***
Forum solidarisches und friedliches Augsburg
***
Lea Cleve
***
Tom Buntrock Journalist
“Die Mächtigen der Welt beraten hinter verschlossenen Türen – und der Bürger muss draußen bleiben. Der Staat nutzt seine Macht für ein demokratisch nicht legitimiertes Treffen. Die Sicherheitskonferenz findet also nicht nur unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt, sondern auch außerhalb der Demokratie. Deshalb: nein!”
***
Alex Jipa Studentin
***
Michael Wendl Sozialwissenschaftler, Stellv. Vorsitzender des Aufsichtrats der Städtischen Kliniken München
“Der OB spricht in dieser Frage nicht in meinen Namen.”
***
Dr. Michaele Siebe Club Voltaire München
“Es reicht! Gelöbnis auf dem Marienplatz, Beate Klarsfeld ignorieren, den Historiker Ilan Pappe verhindern…………..
Ich verstehe die Politik des Bürgermeisters Christian Ude nicht!!! Was soll diese geschäftige “Begrüßung” von Militär und Krieg gerade im Alten Rathaussaal in München?”
***
Ralf Steckert Sozialwissenschaftler + Sozialarbeiter
***
Jochen Ahleff Softwareentwickler
***
Eva Bahl
***
Susan Hachgenei Linguistin
***
anne weiß
***
Dr. Volker Bahl
“Ich unterstütze diese Aktion, weil diese Münchner Sicherheitskonferenz in dieser einseitigen Ausrichtung nicht reformierbar ist. Sie betrachtet die Welt und ihre Konflikte nur mit der militärischen “Brille”
***
Frank Fischer
“Weil ich dagegen bin, dass diese BlaBla-Menschen auf Kosten der Allgemeinheit gefährliche Machtspielchen betreiben, die unsere “Sicherheit” eher gefährden als verbessern.”
***
Petra Finsterle Initiatorin des Club Voltaire München
“Was ist bloß mit unsrem OB geschehen?
Der war doch auch mal der Meinung, dass diese Herren und Damen nichts im öffentlichen Raum zu tun haben. – Wenn sie sich privat irgendwo außerhalb von München auf ihre eigenen Kosten auf einem Landsitz eines Freundes treffen, können wir vielleicht nichts dagegen tun! Aber sie jetzt auch noch offiziell einladen! Grausig und Pfui Deifi”
***
Ingrid Özkan
“Lieber Herr Oberbürgermeister! Bedenken Sie doch, was uns einer der Ihrigen – und nebenbei bemerkt nicht gerade einer der Unbekanntesten der Ihrigen – mit auf den Weg gegeben hat: “Nicht der Krieg, der Frieden ist der Vater aller Dinge.” (Willy Brandt) Nun handeln Sie bitte auch nach dem weisen Wort Ihres Parteigenossen selig und empfangen Sie nicht die Kriegsherren in unser aller Rathaus.”
***
Sabine Heegner Unternehmensberaterin
***
Christoph Gurk Student
***
Susanne Greiling
***
Tobias Klaus
***
Sabine Kirn Architektin
***
Wolfgang Müller IG Metall
***
Almak Nuri
***
Carolin Küppers Soziologin
***
Tunay Önder Soziologin
“Nicht in meinem Namen weil, unter dem Deckmantel der Sicherheit im Grunde nationale Interessen um Macht und Ressourcen mit Waffengewalt durchgesetzt werden sollen.”
***
Isabel Biehl Studentin
***
Igitt Yvette emanzipative Kunstfigur
“Lieber Herr Oberbürgermeister, was ich von diesem Empfang halte wissen Sie bereits. Wenn Sie eine Erinnerung brauchen, finden Sie meine Antwort hier.”
***
Uwe Nischwitz
***
Friedrich Deutsch Heilpraktiker (Psychotherpie)
***
Frederik Basho Bildhauer
“Auch nicht in Meinem.”
***
Bärbel Müller
***
Andreas Peter Sachbearbeiter
***
Norbert Tessmer
“nicht in meinem Namen.
Was hat die NATO in den letzten Jahren im Namen der “Freiheit” tatsächlich zustande gebracht?
Sie hat unsere Welt nicht sicherer gemacht, im Gegenteil.
Es wurden fragwürdige Kriege mit Lügen angefangen.
Ohne Konzept in Länder einmarschiert und die Bevölkerung mangels Kenntnisse der
kulturellen Eigenheiten drangsaliert.
Zudem werden die Menschenrechte ohne Not im Namen fragwürdiger Terrorabwehr immer weiter außer Kraft gesetzt.
Die Politiker und die Militärs sollten zuerst mal vor ihrer eigenen Haustüre kehren und
die wirklichen Probleme angehen bevor sie sich selbst beweihräuchern und weitere Milliarden unnütz versenken!”
***
Josef Martin
“Grüß Gott, Freunde,
ich unterstütze euere Initiative voll. In den 50er Jahren studierte ich in München: damals war, so glaube ich, die SPD noch was.”
***
Achim Deutsch
“Seit dem Ende des letzten Jahrhunderts wurde uns von allen Regierungen in Deutschland die Militarisierung -immer unter dem Mantel der Humanität-
schmackhaft gemacht.
Ich erwähne nur die Einsätze von Natosoldaten (auch Deutschen) in Jugoslawien und aktuell natürlich den Krieg in Afghanistan.
Mit Hilfe von Vernebelung der Tatsachen und Veränderungen des Vokabulars wird versucht davon abzulenken, dass eine friedliche Gesellschaft (Vom deutschen Boden soll nie wieder ein Krieg ausgehen) von den Politikern in eine Gesellschaft verändert werden soll, für die Krieg wieder ein Mittel der Politik ist.
Eine Militärkonferenz ist der nächste Schritt in diese Richtung.
Ich wende mich entschieden gegen diese Entwicklung.
NICHT IN MEINEM NAMEN !”
***
Michael Brendel
***
Waltraud Schmidt
“Nicht in meinem Namen.”
***
Ellen Keller Industriekauffrau
***
Otto Schlichtmeier Fraktionssprecher DaCG/ödp im Bezirksausschuß 16 Ramersdorf-Perlach Vorstandsmitglied von David gegen Goliath e.V.
***
elisabeth krammer
***
Albin Malureanu GEW Personalratsvorsitzender
***
ulrike fenderl
“not in my name aswell
come on this is ridiculous how you work for our´s security
STOP your destructivity your inhuman cruel crime against the world population
excuse it seems you are very stupid up there at your positions
Misters may I remind you of the idea of life”
***
Andreas Winderl
“Herr Ude sollte sich mal die Photoserie “Jämmerlicher Friede(nsengel)”
ansehen, wenn er die Performance vor seinem Rathaus am Donnerstag
verpasst hat.
Ich schließe mich Karl Valentin an:
Nicht mit mir! Gäste Bitte wieder ausladen!”
***
Achim Schabert Journalist / Redakteur
“Nicht in meinem Namen, weil eine Paradoxie an sich - des “Westens”, der NATO und Deutschlands – wobei letzteres für seine “out-of-area”-Abenteuer (“Deutschland am Hindukusch >verteidigen<” !!) sogar offen sein Grundgesetz gebrochen hat - keine Lösung für die drängenden Schicksalsfragen unserer Zeit sind…………nicht für eine einzige. Auch dann nicht, wenn die vom “Westen” unter Führung der USA dominierte UNO heuchlerisch und verlogen im Nachhinein, nach (!!) einseitig vom Westen, der NATO, den USA verübtem Angriffskrieg (den das UNO-Statut natürlich eigentlich verbietet), diesen posthum “gutheißt” und absegnet.
Deswegen mein NEIN zu neuen globalkriminellen Zusammenkünften (oder besser: -rottungen, seien sie auch im Nadelstreifenanzug…….) und weltumspannend kriegsvorbereitenden Planungen hier in München, aber auch anderswo.”
***
Hans Klapper Vors.Ver.di-Sen. Südwestfalen
***
Jonas Fitz LTA
***
Reinhard Geith
***
Stephan Lippels
***
